Kommen wir erstmal zum Werkzeug; ich benutze gern Wildschweinborstenbürsten (künftig im Text: WBB) wenn meine Haare schon etwas fettig sind; im trockenen Haar scheinen sie mir die Haare zu stark zu reiben und dadurch zu schädigen. Ich bürste hauptsächlich über
kopf, weil mein Deckhaar leicht angegriffen ist.
Ich benutze die WBB auch häufig, um den Frisuren vor dem Binden noch den letzten Schliff zu geben. An anderen Tagen, wo die Haare noch wenig Sebum produziert haben, kommt dann meine billige Plastikbürste zum Einsatz; sie hat keine scharfen Stellen, die reissen könnten und lädt nicht statisch auf.
Kämme benutze ich durchaus auch; doch in letzter Zeit nicht so häufig. Ich bin faul und träge geworden und mag in die Kämmerei nicht viel Zeit investieren.
kopf, weil mein Deckhaar leicht angegriffen ist.Ich benutze die WBB auch häufig, um den Frisuren vor dem Binden noch den letzten Schliff zu geben. An anderen Tagen, wo die Haare noch wenig Sebum produziert haben, kommt dann meine billige Plastikbürste zum Einsatz; sie hat keine scharfen Stellen, die reissen könnten und lädt nicht statisch auf.
Kämme benutze ich durchaus auch; doch in letzter Zeit nicht so häufig. Ich bin faul und träge geworden und mag in die Kämmerei nicht viel Zeit investieren.

Tolles Werkzeug, die Schere sieht richtig gut aus, war die teuer?
AntwortenLöschenIch mag Kaemme sehr gerne, benutze meist nur einen ganz groben Afrokamm..^^'
Danke Emi, das ist eine Amboss-Schere, ich bin super zufrieden, sie hat mich nur 32 Euro gekostet. Preislich soll Amboss jedoch stark angezogen haben in letzter Zeit, hab ich gelesen. Ich kann sie aber weiterempfehlen, sie ist doppelseitig gehont und nicht microverzahnt - und nur eine 5 Zoll, ich finde das ist die optimale Länge, wenn man hauptsächlich Splissschnitte macht und ab und an Microtrimms.:-)
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