Nun wenden wir uns meinen Haarwäschen zu, welche ich in einem ungefähren Turnus von 5-7 Tagen (wenn ich etwas vorhabe durchaus auch öfter) durchführe.
Am 4. oder 5. Tag pudere ich meine Ansätze mit Swiss-O-Par Frottee Trockenshampoo oder mit normalem Babypuder von Penaten. Das klappt ganz gut und hinterlässt bei meinem Haarton keinen grauen Schleier. Ich mache mir aber auch nur eine geringe Menge überkopf in die Ansätze, wobei ich Kopfhautkontakt möglichst vermeide. Somit muss ich meist nicht ausbürsten, was zur starken statischen Aufladung der Haare führen kann als auch zu spröden Längen.
Ein guter Trick, wenn es mal schnell gehen muss ist übrigens, sich erst die Frisur zu stecken und im Anschluß die fettigen Ansätze der Stirnpartie mit einem
herkömmlichen Gesichtspuder matt zu pinseln, probiert das mal aus. ^^ Ist imho auf jeden Fall schonender als sich mit einem Microfaserlappen oder einer über die Hand gestreiften Socke über die fettigen Ansätze zu streichen.
Generell wechsle ich oft zwischen meinen Shampoos ab.

Hab ich viel Öl benutzt verwende ich gerne Blütezeit Biomandel, welches wie ich finde eine hohe Reinigungswirkung besitzt.
Das gutes Shampoo nicht teuer sein muss, stellt Rossmanns Babydream Shampoo unter Beweis, leider fällt es in den Bereich der konventionellen Kosmetik (künftig KK), denn ich versuche schon recht viel Naturkosmetik (künftig NK) in meine Pflege einzubinden.
Zwischenzeitlich benutze ich auch ein selbstgerührtes Shampoo aus Eiern (hier besitzt das Eigelb die Reinigungswirkung), Honig und Zitronensaft (künftig: HES). Es ist immer wieder erstaunlich, wie gut dieses Shampoo die Haare zu säubern vermag.
Vor dem Waschen verteile ich in den Längen eine Mischung aus Conditioner (Alverde Z/A oder A/H) oder Haarkur (Sante Brilliant Care (SBC) oder Alverde A/H) mit Öl; wobei ich das ganze mit ein wenig Wasser verdünne und lasse diese Mischung ca. 2 Std. einwirken.
Ebenfalls verdünnt werden übrigens meine Shampoos (im Verhältnis von ~ 1:6) und dann hauptsächlich auf der Kopfhaut (Scalpwash) verteilt. Das anschießende Überkopfausspülen reicht i.d.R. aus, um die Längen zu säubern; hierbei unterstützen auch die in Kur oder Conditioner enthaltenen Tenside diesen Vor
gang. Ausgespült wird erst mit lauwarmem, danach mit kaltem Wasser. Den Abschluss bildet die saure Rinse, welche ich nicht ausspüle. Ich benutze eine saure Rinse um die Hornschuppen der Haare wieder anzulegen und so eine höhere Kämmbarkeit zu erreichen, als auch, um ihnen zu mehr Glanz zu verhelfen. Dazu gebe ich auf anderthalb Liter kalter Flüssigkeit (z.B. Wasser mit ein wenig Aloeverasaft, Kamillentee mit Seidenproteinen oder Weizenkeimölfluid) ca. 2 Eßlöffel Zitronensaft oder Essig; bevorzugt Apfelessig.
Am 4. oder 5. Tag pudere ich meine Ansätze mit Swiss-O-Par Frottee Trockenshampoo oder mit normalem Babypuder von Penaten. Das klappt ganz gut und hinterlässt bei meinem Haarton keinen grauen Schleier. Ich mache mir aber auch nur eine geringe Menge überkopf in die Ansätze, wobei ich Kopfhautkontakt möglichst vermeide. Somit muss ich meist nicht ausbürsten, was zur starken statischen Aufladung der Haare führen kann als auch zu spröden Längen.
Ein guter Trick, wenn es mal schnell gehen muss ist übrigens, sich erst die Frisur zu stecken und im Anschluß die fettigen Ansätze der Stirnpartie mit einem
herkömmlichen Gesichtspuder matt zu pinseln, probiert das mal aus. ^^ Ist imho auf jeden Fall schonender als sich mit einem Microfaserlappen oder einer über die Hand gestreiften Socke über die fettigen Ansätze zu streichen.
Generell wechsle ich oft zwischen meinen Shampoos ab.

Hab ich viel Öl benutzt verwende ich gerne Blütezeit Biomandel, welches wie ich finde eine hohe Reinigungswirkung besitzt.
Das gutes Shampoo nicht teuer sein muss, stellt Rossmanns Babydream Shampoo unter Beweis, leider fällt es in den Bereich der konventionellen Kosmetik (künftig KK), denn ich versuche schon recht viel Naturkosmetik (künftig NK) in meine Pflege einzubinden.
Zwischenzeitlich benutze ich auch ein selbstgerührtes Shampoo aus Eiern (hier besitzt das Eigelb die Reinigungswirkung), Honig und Zitronensaft (künftig: HES). Es ist immer wieder erstaunlich, wie gut dieses Shampoo die Haare zu säubern vermag.
Vor dem Waschen verteile ich in den Längen eine Mischung aus Conditioner (Alverde Z/A oder A/H) oder Haarkur (Sante Brilliant Care (SBC) oder Alverde A/H) mit Öl; wobei ich das ganze mit ein wenig Wasser verdünne und lasse diese Mischung ca. 2 Std. einwirken.
Ebenfalls verdünnt werden übrigens meine Shampoos (im Verhältnis von ~ 1:6) und dann hauptsächlich auf der Kopfhaut (Scalpwash) verteilt. Das anschießende Überkopfausspülen reicht i.d.R. aus, um die Längen zu säubern; hierbei unterstützen auch die in Kur oder Conditioner enthaltenen Tenside diesen Vor
gang. Ausgespült wird erst mit lauwarmem, danach mit kaltem Wasser. Den Abschluss bildet die saure Rinse, welche ich nicht ausspüle. Ich benutze eine saure Rinse um die Hornschuppen der Haare wieder anzulegen und so eine höhere Kämmbarkeit zu erreichen, als auch, um ihnen zu mehr Glanz zu verhelfen. Dazu gebe ich auf anderthalb Liter kalter Flüssigkeit (z.B. Wasser mit ein wenig Aloeverasaft, Kamillentee mit Seidenproteinen oder Weizenkeimölfluid) ca. 2 Eßlöffel Zitronensaft oder Essig; bevorzugt Apfelessig.

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